Hier leben Sulmtaler,
Sulmtaler-Marans Mixe und
Altsteirer Hühner

 

Das Sulmtaler Huhn

ist ein Nachfahre des einstigen steirischen Landhuhns, das besonders im Kainachtal, Laßnitztal, Sulmtal und Saggautal gehalten und durch die Zucht zu einem schweren Landgeflügel entwickelt wurde. Ein auffälliges Erkennungsmerkmal dieses Huhns ist der nur bei den steirischen Rassen (wie z. B. auch beim Altsteirer) aufrecht stehende Wickelkamm bei Hennen und der kecke Federschopf. Die österreichische Haushuhnrasse wird auch vermehrt in Deutschland gehalten, dennoch gelten die wetterharten Sulmtaler  als gefährdete Hühnerrasse.

 

 

 

 

 

 

 

Marans
ist die Bezeichnung einer großen Hühnerrasse, die in Frankreich um die Stadt Marans erzüchtet wurde. Es sind sehr auslauffreudige, lebendige und dennoch etwas scheue Tiere. Eine Eigenschaft dieser Hühnerrasse sind die dunkelbraunen bis hellbraunen Eier. die über eine sehr dicke Schale verfügen, welche eine Verdunstung der Flüssigkeit und das Eindringen von Keimen und Bakterien verzögert.

 

 

 

Dies sind Sulmtaler-Marans Mixe

 

 

 

 

Das Altsteirer Huhn

gehört zu dem Typ des mitteleuropäischen Landhuhnes. Es ist ausgesprochen wetterfest und widerstandsfähig. Mit viel Beweglichkeit und Emsigkeit geht es auf Futtersuche, wozu freier Auslauf natürlich nicht fehlen darf. Dabei ist das Huhn sehr anspruchslos und genügsam. Heute beschränkt sich die Farbpalette des Altsteirers auf wildbraun und weiß, wobei das Altsteirer selbst nicht nur auf der Liste der bedrohten Haushuhnrassen zu finden, sondern insbesondere der weiße Farbschlag auch noch vom Aussterben bedroht ist.

 

 

 

 

 

 

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